Historie über das Stiftungsgebäude „Karolinenheim“ 

  • 22.09.1907 feierliche Einweihung als Gemeinde- u. Bethaus, früher befand sich hier eine Holzkirche

  • Name des Gebäudes von der Großherzogin Karoline von Sachsen-Weimar- Eisenach (verst. am 17.01.1905)

  • bereits damals fanden schon einige Vereine hier Unterkunft: Jungfrauenverein,  Jünglingsverein, Männer- u. Frauenverein und christl. Turnverein

  • nach 1945 wurde der Saal als Schulraum genutzt und für einige Zeit war das Gemeindeamt untergebracht

  • in den 60er Jahren diente der Saal u.a. als Winterkirche bzw. als Feierraum bei größeren kirchlichen Veranstaltungen

  • in den folgenden Jahren befand sich im Karolinenheim eine Wohnung, ein  Friseurgeschäft und ein Finanzbüro

  • seit 1993 stand das Gebäude leer und der Verfall der Substanz  setzte sich verstärkt  fort

  • 1996 gründete sich der Karolinenheimverein mit dem Ziel, das Gebäude wieder  aufzubauen als  Soziokulturelles Zentrum

  • 1997 begannen viele fleißige Helfer mit dem Wiederaufbau,  am 30.10.1997 wurde Richtfest gefeiert

  • am 17. Oktober 1998 wurde das Karolinenheim feierlich  eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben

  • 23.09.2001 Jubiläum zum 5-jährigen Bestehen des Karolinenheimvereins – Dank und Anerkennung für die Fertigstellung des Karolinenheimes als Soziokulturellen Zentrum